Methoden und Konzepte

Methoden und Konzepte

  • Präsenzcoaching und transparente Kommunikation
    Das wichtigste „Instrument“ im Präsenzcoaching ist der Coach selbst, der den Coachee unterstützt „Subjekt seiner eigenen Erforschung“ (Lernkulturzeit) zu sein.
    Transparente Kommunikation bedeutet einen Raum zwischen Coach und Coachee zu kreieren, in dem eine vertrauensvolle Beziehung stattfinden kann und der Coachee ganz – also mit seinem Körper, Emotionen und Gedanken – wahrgenommen wird.  Angebahnt werden u.a. eine verfeinerte Selbstwahrnehmung und Strategien der Selbststeuerung.
  • ZRM – Zürcher Ressourcenmodell
    Diese Tool hat zum Ziel zu lernen sich selbst besser zu „managen“ und motivierter seine Ziele zu erreichen. Mit Hilfe von Bildern werden in kreativer Weise positive Affirmation und Ressourcen gesammelt und  in ein sogenanntes „Mottoziel“ übertragen.
  • Arbeit mit dem Inneren Team
    In uns gibt es viele Stimmen, die oft als Durcheinander und Gegeneinander wahrgenommen werden. In dem wir die inneren Stimmen als Mitglieder eines Teams betrachten und ihnen damit eine positive Vision oder Entwicklungsrichtung zuweisen, können wir wieder zu Klarheit und Kraft kommen.
  • Systemische Fragetechniken
    Systemische Fragen bringen den Coachee zum Nachdenken über seine eigene Situation.  Sie dienen der Erarbeitung einer Lösung durch die Entwicklung anderer Denkweisen, neuer Handlungsalternativen und zielorientierter Verhaltensmustern.
  • Gesprächsführung nach C. Rogers
    Der Coachee hat die Kraft zu einer positiven Entwicklung in sich. Dies wird im Coachingprozess genutzt. Dem Coachee werden keine fertigen Lösungen angeboten, sondern er wird unterstützt im Finden neuer Wege zu seinem Anliegen.
  • Entspannung und Meditation
    Jedes Coachingssetting beginnt mit einer Entspannungsphase um Anzukommen und Sich-Einzulassen. Weitere Entspannungs- und Mediationssequenzen werden je nach Bedarf des Coachees in den Prozess integriert.